Mein fremdes Land


Dokumentarfilm, 94 Min., Eine Produktion von DOKblick, in Koproduktion mit SWR, gefördert durch die MFG Filmförderung

MEIN FREMDES LAND

„Ein starker Film über Familie und Identität und die Frage, was wäre wenn unser Lebensweg irgendwo eine andere Wendung genommen hätte.“ – SWR-Kulturmagazin Kunscht!

„Der Film ist ein zeitloses Bravourstück, das feinfühlig eine universelle Geschichte erzählt.“ – Stuttgarter Zeitung

„Es ist ein Film über die Begegnung von Welten, die vorher nichts voneinander wussten. Eine Abenteuerreise, ein Road Movie, ein Melodram, eine Legende mit offenem Ausgang.“ Filmdienst

Synopsis

In einem abgelegenen Bergdorf in Bolivien kommt er auf dem Boden einer Lehmhütte zur Welt. Er ist das vierte Kind einer Ziegenhirtin. Sein Lebensgeist ist nur noch schwach, als ihn einige Monate später seine Adoptivfamilie in Deutschland empfängt. Aus José Noé Estrada wird Manuel Phillip Sosnowski. 30 Jahre später reist er das erste Mal zurück in das Land seiner Mutter. Ein Film über die Suche nach Zugehörigkeit.

Kinostart: 23. Juni 2022

Verleih: Arsenal Filmverleih

Festivals:
27. Filmschau Baden-Württemberg (Baden-Württembergischer Filmpreis, Bester Dokumentarfilm)
55. Internationale Hofer Filmtage

Credits
Buch & Regie: Marius Brüning & Johannes Preuss
Produzent: Malte Schumacher
Kamera: Johannes Preuss
Schnitt: Tobias Wilhelmer
Musik: Chiara Strickland
Musikmischung: Marc Fragstein
Ton: Malte Schumacher, Marius Brüning, Valentin Burkhardt
Ton-Postproduktion: Marco Schnebel, Claudio Demel
Mischung: Marvin H. Keil
Motion- und Titeldesign: Beppo & Robin Albrecht, Studio Bewegtbildgrafik
Farbkorrektur: Robin Jünkersfeld
Redaktion (SWR): Joachim A. Lang, Katharina Maria Kontny